Der RÃŒckflug
19. Juli 2007… war ÃŒbrigens eher nicht so toll. Nachdem ich aufgrund gewisser unorganisierter (und das aus meinem Munde!) Unitec-Mitarbeiter und daraus resultierenden hektischer Umherfahrerei schon Angst haben musste, meinen Flug zu verpassen, geriet ich in Auckland am Flughafen an “Staff in Training” … Juhuuu! Das hieÃ? also Warten, warten, warten. Und geduldig sein. na ja, ein Gutes hatte es zumindest: Der nette junge Herr hat gar nicht gemerkt, dass ich 6 Kilo Ã?bergepÀck hatte. Ha ha!
In Sydney hieÃ? es dann Flieger wechseln, war soweit auch kein Problem. Ich saÃ? neben einer netten Àlteren Dame aus Newcastle (das Newcastle in Australien, nicht in England), die ihre Tochter in London besuchen wollte. Aufgrund technischer Probleme mit irgendwelchen Leitungen verzögerte sich der Start dann nur leider um ÃŒber eine Stunde. Beim Zwischenstopp in Bangkok (Crew-Wechsel und Auftanken) dann noch mal das gleiche Spiel. Suuuupeeeer. Als wir dann endlich mal wieder irgendwann in der Luft waren, kam dann eine Durchsage, wie man sie sonst nur aus Filmen kennt: “Wenn sich ein Arzt an Bord befindet: Bitte geben Sie sich der Crew zu erkennen …” Ich hoffte ja nur, dass danach nicht noch eine Durchsage kommen wÃŒrde “Wenn sich ein Pilot an Bord befindet …” (Ja ok, ich weiÃ? … der Witz ist alt und nicht unbedingt gut … aber hey: Er passt nun mal so schön hier rein gerade.)
Iiiiiiirgendwann, nachdem ich zahllose Filme, Simpons- , The Office- und Two and a half Men-Episoden gesehen hatte, kamen wir dann auch mal in London an. NatÌrlich so, dass ich meinen Anschlussflug nach DÌsseldorf nicht mehr kriegen konnte. Aber alles kein Prblem: Man konnte mich in den nÀchsten British Airways-Flieger nur knapp zwei Stunden spÀter setzen. Und nen FÌnf-Pfund-Gutschein fÌr eine kleine StÀrkung zwischendurch hab ich auch noch bekommen.
Wie es dann weiterging, sollte ja inzwischen dem GroÃ?teil meiner Leserschaft bekannt sein: Ich bin gut gelandet, mein GepÀck landete erstaunlicherweise sogar mit dem gleichen Flieger wie ich auf deutschem Boden, das dreiköpfige Empfangskommittee in DÃŒsseldorf freute sich doch ein bisschen, mich wiederzusehen und … ööö … joa. Nu bin ich halt wieder hier. ;-)