Wieder zu Hause
So. Inzwischen bin ich schon seit zwei Wochen wieder in good ol’ Germany, und â?Š tja â?Š ich muss sagen, in den ersten paar Tagen hab ich Neuseeland doch sehr vermisst. Nicht nur, dass ich mich erst wieder an den Rechtsverkehr gewöhnen musste (wie gut, wenn man eine Freundin hat, die vor nahenden Taxen warnt, die man beim in-die-falsche-Richtung-gucken nicht sieht) und etwas irritiert war, wenn ich beim Einkaufen auf einmal auf Deutsch angesprochen wurde, ich habe doch auch sehr die neuseelÀndische Freundlichkeit vermisst.
Denn wÀhrend man in Neuseeland immer und ÃŒberall freundlich begrÃŒÃ?t, angesprochen, verabschiedet, etc. wird, heiÃ?t es in Deutschland immer nur barsch “Macht Fuffzehn Euro. â?? Hier. 5 Euro zurÃŒck.” … und auch die eher missmutig dreinschauenden Mienen der Landsleute schocken doch sehr, wenn man so etwas nicht mehr gewohnt ist. Und nachdem ich das erste Mal wieder Bus gefahren war, musste ich auch keine Angst mehr haben mich zu blamieren, indem ich mich wie in Neuseeland ÃŒblich mit einem netten “Thanks, Driver! See Ya!” beim Aussteigen vom Busfahrer verabschiede …
Aber inzwischen hab ich mich ja schon wieder gut eingelebt und ob des netten Wetterchens momentan sieht der gemeine Deutsche ja auch gar nicht so unfreundlich aus wie normalerweise. Oder ich hab mich einfach schon wieder dran gewöhnt, man weiÃ? et nich …
Ach ja: DafÃŒr, dass ich trotz groÃ?er AnkÃŒndigung so lang schon nix mehr geschrieben hab, hab ich auch direkt ne gute Ausrede parat: Ich war ja hier in Hamburg imemr so sehr beschÀftigt. ;-) Und wenn man den ganzen Tag quasi nix anderes tut, als zu schreiben, muss man sich abends auch echt aufraffen, auch noch was fÃŒrs Blog zu schreiben. Aber wie gesagt: Da kommen noch ein paar Sachen … also: Immer schön dran bleiben und fleiÃ?ig weiter Neusehland lesen … ;-)
Bis die Tage