Maximum Rock’n Soul!!!
Ich komm gerade vom grandiosen BellRays-Konzert zurÌck, bin noch total euphorisch, und was sehen meine entzÌndeten Augen? Mein Blog lÀuft wieder! (Mehr zu den technischen Problemen und so morgen)
The BellRays … einfach grandios. Ich musste leider alleine hin, weil meine potentiellen Mitkonzertbesucher noch kollektiv bis halb 9 Uni hatten, aber jut … dafÃŒr war ich dann auch einfach mal viiiel zu frÃŒh da. Um 8 war Einlass, die Vorband fing um 9 an und ich stand ab halb 8 an der Vesbar rum, obwohl ich noch super lange den Vernastaltungsort gesucht hatte. Dass die Unis hier aber auch alle so nen riesigen Campus haben mÃŒssen … Bei meiner Suche hab ich dann schon Lisa Kelkua Kekaula und ihren (Bass-)Mann Bob Vennnum beim Abendessen gesehen … eigentlich hÀtte ich mal in die Bar gehen und die beiden fragen sollen, ob sie diese komische Band “The BellRays” kennen, und mir eventuell sagen könnten, wo die heute auftreten …
Vor dem Konzert kam ich dann mit Richi und Scott ins GesprÀch, zwei surfenden, skatenden, Rock-Musik liebenden Kiwis. Supernett die beiden, und sie meinten, sie mÃŒssten erst einmal “in meine Bildung investieren” und haben mir armem Studenten zwei Bourbon-Coke ausgegeben. Quasi dafÃŒr, dass ich erst ans Ende der Welt fahren musste, um eine meiner Lieblingsbands mal live zu sehen …
Nu aber zumeigentlichen Thema: Dem Konzert. Vorband waren “The Whipping Cats”. Blueslastiger Indie-Rock. Faszinierend. Drei Jungens so um die 20 … SÀnger/Gitarrist, Schlagzeuger plus ein komischer Kerl, der Adam Green sehr Àhnlich sah (nur den verpeilten Blick hat er nicht so gut drauf gehabt) und gesungen, Keyboard und Mundharminka gespielt hat. Die Drei klangen sehr interessant und haben mir eigentlich auch super gefallen … aber dann kamen die BellRays und rockten einfach mal alles in Grund und Boden.
Unglaublich! Der helle Wahnsinn … so ne energetische Show hab ich schon lange nicht mehr gesehen. Live sind die Jungs um Frontfrau Lisa noch mal ca. 300% besser als auf Platte. Bei der Show war einfach alles dabei: GroÃ?e Rockstar-Posen, gerissene Gitarren-Saiten, ein grandioses Schlagzeug-Solo, Lisa hat mit dem Publikum geflirtet wie sonst was und die Leute in den ersten Reihen danced their fuckinâ?? asses off … Yeah! Revolution to the Max, sag ich da nur!!!
Ich glaub, das einzige Konzert, was mich bisher mehr begeistert hat, war als Metallica letztes Jahr bei Rock am Ring auf einmal das komplette Master of Puppets Album spielten …
So. Jetzt sollte ich aber mal zusehen, dass ich noch was Schlaf bekomme … hab morgen schlieÃ?lich frÃŒh wieder Uni. Und wenn mein Internet hier es zulÀsst, gibts morgen haufenweise Fotos und n paar Blog-EintrÀge, die ich quasi offline schon mal vorgeschrieben hab, wÀhrend das hier alles nicht so ganz funktioniert hat.
Bis morgen.








Am 11. April 2007 um 08:09 Uhr
[…] Quasi diesem Song gewidmet: Eine neue neusehlÀndische Blog-Kategorie: Der Ohrwurm des Tages. Ja richtig, ich nerve euch neben Reiseberichten, Studiumserlebnissen und Webzwonull-Gedöns jetzt auch ab und an mit meinem bisweilen â?? wie drÃŒcken wir das jetzt positiv aus? â?? gewöhnungsbedÃŒrftigen Musikgeschmack. Also ab jetzt öfter als bisher. […]